
Was bedeutet CMS – und warum betrifft es unser Gemüse?
Vor allem Kohlsorten wie Brokkoli, Blumenkohl, Wirsing, Kohlrabi, Weißkohl und auch Chicorée sind heute häufig von CMS betroffen. CMS steht für Cytoplasmatisch-männliche Sterilität – eine Technik, bei der Pflanzen keine fruchtbaren Pollen bilden und sich nicht selbst vermehren können.
Das Ergebnis: höhere Erträge und einheitliches Aussehen, aber auch eine zunehmende Abhängigkeit von Saatgutkonzernen – und ein Verlust an biologischer Vielfalt.
Für uns bei NOVUM ist klar: CMS-freies Obst und Gemüse ist ein zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Bio-Landwirtschaft.

Mit den Bio-Anbauverbänden und regionalen Erzeugern auf der sicheren Seite
„Nur wenn wir auf Obst und Gemüse aus anderen Ländern zurückgreifen und andere europäische Bio‑Siegel gelten, kann es sein, dass einzelne Produkte nicht CMS‑frei sind. Bei Demeter, Bioland oder Naturland-Produkten kann man aber mit Sicherheit davon ausgehen, dass diese CMS-frei sind. Und wenn wir die Wahl haben, entscheiden wir uns immer für CMS‑freie Produkte,“ sagt Dieter Letscher, Leiter der Einkaufsabteilung.
Was steckt hinter der Abkürzung „CMS“?
Unterstützen Sie die Vielfalt des ökologischen Landbaus!







